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AmtsChecker

Hilfe finden. Den Antrag vorbereiten.

Welche Unterstützung kommt für mich in Frage? AmtsChecker hilft, Sozialleistungen zu finden und den nächsten Schritt zum Antrag zu verstehen. Der Schwerpunkt liegt auf Nordrhein-Westfalen und Wuppertal.

Geschützter Testbetrieb

Die Anwendung ist noch nicht frei zugänglich. Diese Seite zeigt das Projekt und seinen aktuellen Stand.

Von der eigenen Lage zum Antrag

  1. Die eigene Lage angeben. Ein kurzes Formular fragt etwa nach Arbeit, Wohnen und Kindern. Jede Frage lässt sich überspringen.
  2. Passende Hilfen ansehen. Die Trefferliste unterscheidet zwischen wahrscheinlichem Anspruch, fehlenden Angaben und unpassenden Leistungen. Zu den Treffern gehören Quellen und Antragswege.
  3. Ein Schreiben vorbereiten. Der Chat kann offene Fragen klären. Textentwürfe für Anträge und Widersprüche lassen sich prüfen und kopieren; verschickt wird nichts automatisch.
AmtsChecker auf einem schmalen Bildschirm: Hinweis auf das private Angebot, Sprachauswahl und erste Frage zur Lebenssituation.
Ausschnitt aus dem deutschen Einstieg, 17. Oktober 2026. Das Formular enthält hier keine persönlichen Angaben.

Auch die Ausnahmen zählen

Der Kern ist eine strukturierte Datenbank: Bedingungen, Ausschlüsse und Ausnahmen sind miteinander verknüpft. Beträge und Voraussetzungen tragen Quellen und einen Stand. Das hilft beim Nachprüfen, garantiert aber noch keinen Anspruch und keine fehlerfreie Auswertung.

In sechs Sprachen

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Türkisch, Arabisch, Russisch, Ukrainisch und Englisch, jeweils auch mit vereinfachten Texten. Arabisch wird von rechts nach links angezeigt. Namen von Leistungen und Behörden bleiben zusätzlich auf Deutsch lesbar; Schreiben an Behörden entstehen auf Deutsch.

Was mit den Angaben passiert

Profil und Chatverlauf werden für 30 Tage im Browser gespeichert und lassen sich über „Alles löschen“ entfernen. Für Suche und Chat werden Angaben zur Verarbeitung übertragen, im Chat auch an den KI-Anbieter. Die Anwendung speichert keine Profile oder Chatverläufe auf dem Server und verwendet keine Analytics.

Privates Angebot, keine Behörde

AmtsChecker ist keine Rechtsberatung und gibt keine Zusage über einen Anspruch. Darüber entscheidet die zuständige Stelle. Vor einem öffentlichen Start stehen noch Tests mit Menschen aus der Zielgruppe und die Klärung des Modellbetriebs und Datenschutzes aus.

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